• Merseburger Rabe oder breaking the cycle

    In klare Formen gesägte Holzplatten verschränken sich mittels Steck- und Schraubverbindungen zu einer dynamischen Plastik. Sorgfältige Buntstiftzeichnungen und farbprächtige Scherenschnitte aus Klebefolien gestalten im Zusammenspiel mit der rohen Holzmaserung die Oberflächen der zusammengefügten Fragmente. Die zahlreichen Bildelemente verbinden sich beim Umrunden der Plastik zu zusammenhängenden Erzählungen.

    Merseburger Rabe oder breaking the cycle
    2018
    Sperrholz, Buntstift, Klebefolie
    135 cm x 90cm x 120 cm

     

    Entstanden während des Atelierstipendiums der Kunsthalle Kleinschönach
    Fotos: isabel.meyer.pictures

  • Breakdance

    In den Objekten der Werkreihe Bildwuchs auf Raumkernen* werden Ebenen der ihnen aufsitzenden Geschichten geöffnet und laden zum Spazierengehen ein. Zwischen dem Natürlichen und Künstlichen wankend, durch Räume und Perspektiven geschubst, gerät die eigene Position ins Kippen.

    Breakdance
    2018
    bedrucktes Papier und Holz
    85 x 70 x 55 cm

    gefördert durch die Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt und die Kloster Bergesche Stiftung

  • Abstrusenstrudel

    In den Objekten der Werkreihe Bildwuchs auf Raumkernen* werden Ebenen der ihnen aufsitzenden Geschichten geöffnet und laden zum Spazierengehen ein. Zwischen dem Natürlichen und Künstlichen wankend, durch Räume und Perspektiven geschubst, gerät die eigene Position ins Kippen.

    Abstrusenstrudel
    2018
    bedrucktes Papier und Holz
    65 x 65 x 45 cm

    gefördert durch die Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt und die Kloster Bergesche Stiftung

     
  • Finsterfeuer

    In den Objekten der Werkreihe Bildwuchs auf Raumkernen* werden Ebenen der ihnen aufsitzenden Geschichten geöffnet und laden zum Spazierengehen ein. Zwischen dem Natürlichen und Künstlichen wankend, durch Räume und Perspektiven geschubst, gerät die eigene Position ins Kippen.

    Finsterfeuer
    2018
    bedrucktes Papier und Holz
    75 x 90 x 60 cm

    gefördert durch die Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt und die Kloster Bergesche Stiftung